Salzburger Businesslauf 2026
Drei Teams, neun Läufer und Shirts aus der eigenen Werkstatt.
Drei Teams, neun Läufer, ein Bügeleisen: Stranger beim Salzburger Businesslauf 2026
Am Donnerstag, 17. September 2026, wird es in der Stadt Salzburg wieder laut, bunt und schnell: Beim Salzburger Businesslauf, der größten Sportveranstaltung für Unternehmen im Bundesland, schicken Betriebe aus der ganzen Region ihre Teams an den Start. Wir sind heuer mit drei Teams und neun Läuferinnen und Läufern dabei – aus Konstruktion, Montage, Steuerungstechnik und Verwaltung.
Und weil wir als Sondermaschinenbauer nun einmal gerne Dinge selbst bauen, kommen unsere Laufshirts nicht aus dem Katalog. Sie sind in Eigenregie entstanden: Schneideplotter, orange Flexfolie, Pinzette, Bügeleisen. Wie das abgelaufen ist – und wo die Shirts danach überall aufgetaucht sind – erzählen wir hier.
Warum ein Maschinenbauer zum Firmenlauf geht
Ein Firmenlauf ist kein Sportevent im klassischen Sinn. Er ist ein Termin, an dem Kolleginnen und Kollegen nebeneinander stehen, die sich sonst vor allem über Zeichnungen, Stücklisten und Terminpläne begegnen. Der Konstrukteur neben dem Monteur, die Verwaltung neben der Steuerungstechnik – alle im gleichen Shirt.
Genau das ist für uns der Punkt. Gute Maschinen entstehen nicht in Abteilungen, sondern zwischen ihnen. Wer sich kennt, redet früher miteinander, klärt Fragen schneller und findet Lösungen, bevor sie teuer werden. Ein gemeinsamer Lauf durch Salzburg leistet dafür mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Dazu kommt der Blick nach außen: Beim Businesslauf trifft man Kunden, Lieferanten, Partner und Mitbewerber – in Laufschuhen statt im Besprechungsraum. Auch das hat seinen Wert für ein Unternehmen, das seit Jahrzehnten im Salzburger Flachgau verwurzelt ist.
Eigenbau statt Katalogware: So sind unsere Laufshirts entstanden
Bedruckte Shirts kann man bestellen. Man kann sie aber auch selber machen – und wenn man ohnehin jeden Tag Anlagen konstruiert, fertigt und in Betrieb nimmt, ist diese Entscheidung schnell gefallen.
Der Ablauf war handfest:
- Design: Stranger-Logo und Teamnamen als Vektorgrafik aufbereitet – spiegelverkehrt, denn Flexfolie wird von hinten geschnitten.
- Plotten: Der Schneideplotter fährt die Konturen in die orange Flexfolie (natürlich reflektierend, damit wir auch sicher sind, falls es später werden sollte). Andruck und Geschwindigkeit stellt man so lange ein, bis das Messer die Trägerfolie sauber stehen lässt.
- Entgittern: Der Teil, der Geduld braucht. Alles, was nicht Motiv ist, wird mit der Pinzette abgezogen – Buchstabe für Buchstabe.
- Pressen: Keine Transferpresse, sondern ein Bügeleisen. Temperatur, Druck und Zeit von Hand – dafür mit voller Aufmerksamkeit pro Shirt.
- Abziehen und prüfen: Trägerfolie runter, Kanten kontrollieren, nachbügeln, wo es sein muss.
Das Ergebnis: neun Shirts in Orange auf Weiß, jedes einzeln von Hand gemacht. Nicht ganz industriell – aber genau deshalb erzählt es etwas über uns.
Vom Plotter auf das Shirt
Making-of: die Shirts in Bewegung
Fotos zeigen das Ergebnis. Wie viel Geduld dahintersteckt, sieht man erst in Bewegung. Drei kurze Clips vom Küchentisch – zeitlich gerafft, sonst würden Sie uns beim Entgittern zusehen, bis der Kaffee kalt ist.
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Mehr InformationenAufbügeln. Shirt ausrichten, Folie ausmessen, Backpapier drüber, Druck und Hitze – und das Logo sitzt.
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Mehr InformationenEntgittern, Teil 1. Der Schriftzug „Stranger Maschinenbau“ wird Buchstabe für Buchstabe aus der Folie gelöst.
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Mehr InformationenEntgittern, Teil 2. Dasselbe noch einmal für das Team-Lettering, hier „Team STRANGER EXPERTS“.
Team STRANGER DINGS, Team STRANGER EXPERTS und Team NOTLAUF
Beim Businesslauf tritt man in Dreierteams an. Bei uns sind daraus drei Namen entstanden, die einiges über den Humor im Haus verraten – und im Fall von Team NOTLAUF sogar über unser Fachgebiet.
Team STRANGER DINGS
Der Name schreibt sich fast von selbst, wenn die Firma Stranger heißt. Drei Kollegen, die den Lauf sportlich nehmen, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen – und die beim Zieleinlauf garantiert die bessere Geschichte erzählen.
Team STRANGER EXPERTS
Die Spezialisten. Im Berufsalltag geht es bei ihnen um Automatisierung, Steuerungs- und Prüftechnik – auf der Strecke um Pace, Einteilung und den richtigen Moment zum Angreifen. Systematisch bleibt systematisch.
Team NOTLAUF
Der Insider unter den drei Namen. „Notlauf“ ist im Maschinenbau ein Betriebszustand: Fällt eine Komponente aus, läuft die Anlage kontrolliert weiter, damit nichts stehen bleibt. Übersetzt auf den Businesslauf heißt das schlicht: ankommen. Egal, was die Strecke vorhat.
Neun Startplätze, drei Teams, ein Shirt-Design. Wer am schnellsten ist, zeigt sich am 17. September – und wird intern vermutlich noch eine Weile Thema bleiben. 😊
Neun Shirts, einige Gesichter
Wo unsere Shirts überall aufgetaucht sind
Bevor die Shirts an ihre Läufer gingen, haben sie eine kleine Reise durch das Unternehmen gemacht. Auf unseren Social-Media-Kanälen sind sie Stück für Stück aufgetaucht: am Empfang, im Besprechungsraum, auf dem Schaltschrank, im Kabellager, auf der Fräsmaschine, beim 3D-Drucker, an der Druckluftanlage.
Gedacht war das als Augenzwinkern. Ganz nebenbei zeigt die Serie aber etwas, das man sonst selten zu sehen bekommt: wie es bei uns in Anthering tatsächlich aussieht. Zwischen Energieketten, Siemens-Komponenten, Aluprofilen und halbfertigen Sondermaschinen. Genau dort entstehen die Anlagen, die später bei unseren Kunden laufen.
Die Shirt-Safari durch unser Unternehmen
Was nach dem Zieleinlauf bleibt
Am Abend des 17. September sind die Zeiten gestoppt, die Shirts verschwitzt, und irgendjemand wird behaupten, er habe sich die Kräfte falsch eingeteilt. Was bleibt, ist etwas anderes: ein gemeinsamer Termin außerhalb der Halle, ein Foto, das man sich noch Jahre später zeigt, und ein Team, das einander ein Stück besser kennt.
Für uns ist der Businesslauf deshalb kein Marketingtermin, sondern Teil derselben Haltung, mit der wir auch Projekte angehen: gemeinsam antreten, durchhalten, ankommen.
Häufige Fragen zum Salzburger Businesslauf 2026
Die wichtigsten Fakten rund um unseren Start – kompakt zusammengefasst.
Wann findet der Salzburger Businesslauf 2026 statt?
Der Salzburger Businesslauf 2026 findet am Donnerstag, 17. September 2026, in der Stadt Salzburg statt. Er gilt als größte Sportveranstaltung für Unternehmen im Bundesland Salzburg; gestartet wird in Teams zu je drei Personen.
Mit wie vielen Teams startet Stranger Maschinenbau?
Stranger geht mit drei Teams und insgesamt neun Läuferinnen und Läufern an den Start. Sie kommen aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens – von der Konstruktion über die Montage und die Steuerungstechnik bis zur Verwaltung.
Wie heißen die Stranger-Teams beim Businesslauf 2026?
Die drei Teams heißen Team STRANGER DINGS, Team STRANGER EXPERTS und Team NOTLAUF. „Notlauf“ ist dabei ein Fachbegriff aus dem Maschinenbau: Er beschreibt den Betriebszustand, in dem eine Anlage trotz Störung kontrolliert weiterläuft.
Wie wurden die Laufshirts hergestellt?
Die Shirts wurden im Haus selbst veredelt: Das Motiv wurde mit einem Schneideplotter aus oranger Flexfolie geschnitten, anschließend von Hand entgittert und mit dem Bügeleisen auf die Shirts aufgebracht. Kein Zulieferer, keine Transferpresse – neun Shirts in Handarbeit.
Warum nimmt ein Maschinenbauunternehmen an einem Firmenlauf teil?
Weil Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg der Kern unserer Projekte ist. Ein Firmenlauf bringt Konstruktion, Fertigung, Montage und Verwaltung außerhalb des Arbeitsalltags zusammen und stärkt genau die Wege, über die im Projekt später schnell kommuniziert wird. Dazu kommt der Netzwerkeffekt mit anderen Salzburger Unternehmen.
Wo finde ich Fotos und Beiträge zur Shirt-Aktion?
Kann ich bei Stranger mitarbeiten und beim nächsten Businesslauf mitlaufen?
Ja. Wir suchen laufend Verstärkung in Konstruktion, Montage, Steuerungstechnik und Projektmanagement. Alle offenen Stellen finden Sie auf unserer Karriereseite – Initiativbewerbungen sind ausdrücklich willkommen.
Neugierig auf das Team hinter den Shirts?
Wir bauen Sondermaschinen, Automatisierungs- und Prüfanlagen – und wir bauen unser Team. Wenn Sie beides interessiert: Sehen Sie sich unsere offenen Stellen an oder schreiben Sie uns direkt.